Miteinander aufsteigen

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Innere Erde (klick!): Wie gemeinsam aufsteigen?

Unterhalb der Erd-Oberfläche wohnen viele Menschen. Sie konnten über lange Zeit hinweg ohne den Würge-Griff der Dunklen ihren Weg gehen – Richtung Licht und Liebe gehen.
Dasjenige, was die innere Erde für Liebe gehalten hat führte zum Gegenteil desjenigen, was beabsichtigt war: Währenddessen sie ihr Licht ausdehnten, entstand auf Erd-Oberfläche Dunkelheit. jeweils 2 Jahre danach auch bei der inneren Erde.

Anasonya (die innere Erd-Mutter als Kollektiv) schlägt als Lösung vor: «… die Vereinigung der Polaritäten und aus der verbleibenden Polarität auszutreten … Das wird jetzt geschehen.

Die Gefahr besteht jedoch, dass wiederum dasjenige, was JETZT für Liebe gehalten wird, neuerdings sich als Irrweg erweist – Da die Licht-Arbeiter gemäss Christ Michael inzwischen auch Teil des Problems geworden sind


Schatten bei der äusseren Erde

wer in einer Gruppe mitmacht profitiert davon – steht man hingegen ausserhalb, mit einer Einstellung welche nicht mit dem Gruppen-Geist harmoniert so sprechen wir von Mobbing und/oder Stigmatisierung.

Maitreya erklärt, es sei nur möglich aufzusteigen, wenn man dem Herzen folgt. Das funktioniert aber nur, wenn man die Normen der Gesellschaft (Massen-Bewusst-Sein) mehr oder weniger akzeptiert. und sich dem System anpasst. Der Paradigmen-Wechsel im Alltag konnte deshalb nicht vollzogen werden, im Gegenteil: Das mechanistische Welt-Bild verankerte sich unter diesen Umständen noch vermehrt (weshalb?) – und alle Lebens-Bereiche sind betroffen!

Behauptet man in dieser Situation darüber hinaus, es sei alles vorhanden was wir brauchen und Moral bzw. Ethik spielten keine Rolle, so werden Bestechung, Ausschluss aus dem Arbeits-Leben bis hin zu Mord gesellschafts-fähig – und die Licht-Arbeiter wunterten sich, weshalb denn alles immer schlimmer wird …


Wie das Problem lösen?

Obwohl ganz viel Liebe verschickt wurde sank das Massen-Bewusst-Sein immer mehr ab, was unsere aktuelle Welt-Lage mehr als verdeutlicht. Diejenigen, welche das Geben und Bekommen praktizieren, leiden unter dem eigennützigen und kurzsichtigen Verhalten Dunklen und der Licht-Arbeiter immer mehr…

Primär müssen die aktuellen aber überholten Dogmen als solche erkannt werden. Dies sind vor allem:
Es ist alles gut wie es ist, es ist alles im Ueberfluss vorhanden, wir können nichts verändern, man muss nur auf’s Herz hören, wer Licht und Liebe glaubt zu glauben leben hat’s geschafft, Fremd-Einschätzung ist möglich …

Die Lösung besteht folglich darin, die Schatten im Alltag zu verstehen und ein Problem nach dem anderen zu aufzuarbeiten. Dieser Aufgabe haben sich die Licht-Arbeiter aber bisher verweigert, da ihnen ihre lieb gewonnen Grundsätze wichtiger waren als Lösungen …

Eine Antwort to “Miteinander aufsteigen”

  1. Ralf A.Seger 6. November 2010 um 17:12 #

    Es ist bezeichnend, dass an dieser Stelle noch kein Kommentar stand. Selbstverantwortung und kollektive Verantwortung sind eins. Sie sind die Ecksteine der wirklichen neuen Welt, nicht der erfundenen „heilen Welten“ der Lichtarbeiterszenarien.
    Unterscheiden wir ab sofort zwischen esoterischen, Spirituellen Menschen und Wahrheitssuchern. Der Wahrheitssucher hat keine Religion, er ist noch nicht einmal Atheist. Der Wahrheitssucher ist ein Mensch der Tat. So sei es in der Tat! Sanat Kumara hat sich 1 Million mal in Teilen inkarniert, Skt Germain ist heute Seelenaspekte als Teil von vielen neuen Seelen, (meistens Channeln). Machen wir die Augen auf, machen wir es genauso: geben wir unser Leben für den Aufstieg, für diese Welt in der Tat. Werdet tätig, kämpft gegen Behördenwillkür, gegen Ungerechtigkeit, helft denen, die um Hilfe bitten. Die Welt kann nur noch morden, betrügen, verdummen, weil wir es in unserer göttlichen Rührseligkeit gestatten.
    Jeder Yogi lernt Leben zu geben und Leben zu nehmen. Er muss einen Vogel im Flug töten können und ihn wieder zum Leben erwecken. Lässt er das aus, kommt er nicht weiter. Werdet also unbequeme Lichtarbeiter, ersetzt schöne Gebete durch die Tat Gottes in dieser Welt – durch Euch, durch UNS. VATER UNSER heisst es und ab jetzt:“ VATER UNSER IN DER TAT“. Seid mutig, auch verletzend und fürchtet Euch nicht, auch verletzt zu werden. Zu oft sind grosse spirituelle Projekte an der vermeintlichen Liebe von guten Seelen gescheitert. Das ist kein Aufruf zur Gewalt; es ist ein ernsthaftes Wort Dich ohne Rücksicht auf dein Ansehen in deinem Alltag einzusetzen. Diese Lichtexplosionen werden den Menschheitsgeist heilen helfen. Das ist Aufstieg.

    So soll es dieses mal sein.

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