Ausgrenzung

7 Sep

Der Ausschluss eines Menschen (Mobbing bzw. Stigmatisierung) aus einer, mehreren oder allen wichtigen Bezugs-Gruppen hat gravierende Folgen: Diese sind wesentlich gravierender als es die Schul-Medizin erwarten liesse: Viele Betroffene erkranken derart schwer, dass sie arbeits-unfähig werden.

So sind zum Beispiel Langzeit-Erwerbslosigkeit meist mit destruktiven Fremd-Energien (klick!) belastet. Meines Erachtens beweist diese Sachlage, dass das Massen-Bewusst-Sein und die kollektiven Bewusst-Seins-Felder, an welchen wir alle mitwirken, bis heute noch «Unangepasste» über Gebühr belasten (klick!).

Wunder-Heiler demonstrieren, dass neue Informationen auch heilen können: Sie gehen in den «angegriffenen» Energie-Raum des Klienten, lassen Infos los, sein, fliessen – auch karmische Belastungen lassen sich auf diese Art und Weise lösen.


Was dagegen tun? – verzeiht Euch selber!

In allen gesellschaftlich relevanten Bereichen muss das Verständnis für die oben beschriebene Problematik zunehmen. Dies ist zum Beispiel der Bildungs-Bereich und Justiz-Wesen, Wirtschaft und Politik, Kultur und Sozialwesen, Wissenschaft und Religion … der Fall.

Als Individuum müssen wir uns zuerst selber verzeihen – und den Netzwerken und Klubs, denen wir angehören, die eigenen Schatten klar machen. Dies sind unter anderem:

  • Wer nicht «normal» lebt, darf deswegen auch nicht verurteilt werden … Dieser Umstand ist sogar in der allgemeinen Erklärung der Menschen-Rechte festgehalten.
  • Betroffene sind mit Respekt, Verständnis und Interesse zu begegnen. Sie tragen die Konsequenzen für das Versagen der Gesellschaft! Aber die Opfer dürfen heutzutage noch nicht einmal für sich selber sprechen …
    keiner ist geringer von Euch nicht ist weniger …
  • Völlig verfehlt ist es, andere Menschen beurteilen, ohne auch nur ein Wort zuvor mit ihnen gesprochen zu haben oder nachplappern, was andere erzählt haben .(wie zum Beispiel die Verwandtschaft)
  • auch eine Fremd-Einschätzung (klick!) im ist strengen Sinne gar nicht möglich: Denn wir kennen wir die Geschichte, Ein-Stellungen, Umfeld … eines Menschen gar nicht. Und was unter einer Schale einer Zwiebel liegt ist weder zu sehen noch wahrzunehmen …
  • Der Arbeitsmarkt ist speziell ungerecht: Bewerber mit Lücken im Lebenslauf werden gleich aussortiert, Anpasser haben bessere Chancen … .
    Genauso stellt es eine unglaubliche Anmassung dar, für Andere entscheiden zu wollen, was für sie denn eine bessere oder schlechtere Arbeit sei. Doch selber leben viele dieser Personen eine Doppel-Moral im Alltag.
  • Unterstützung, welche angesagt wäre, wird meist nicht als solche anerkannt: Prävention (Fitness-Klub), Komplementär-Medizin …


Leistungen anerkennen

  • Innerhalb der Verwandtschaft (Familie) haben die Betroffenen häufig vieles zu tragen (klick!).
  • Viele Vor-Reiter werden auch gemobbt, gerade weil sie auf die Missstände der heutigen Gesellschaft hinweisen, sich nicht daran beteiligen wollen (siehe Christoph Meili)… auch Lösungen anbieten: Damit aber die Pfründe der Etablierten in Gefahr bringen
  • Andere Stigmatisierte machen auf die Missstände aufmerksam, tragen am Karma der Gesellschaft mit und/oder helfen es aufzulösen.

Wir sollten die praktischen Erfahrungen der Betroffenen im privaten Umfeld und beruflichen Alltag anerkennen.


Eure Schatten schmerzen mich noch (Evanescence)

Formelle Versöhnung mit dem Hause Habsburg-Lothringen:
meine Vorfahren waren bei der
Schlacht von Sempach mit dabei (danke im nachhinein Ferdl!)
Still loving you (Scorpions)

Mutter Maria (KI-RIS-TI): Besucht mich heute Abend ab 19:30 (klick!)

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Eine Antwort to “Ausgrenzung”

Trackbacks/Pingbacks

  1. Zur Beschreibung der Wirklichkeit « Uebergaenge - 21. Mai 2011

    […] Geht’s um die Gesundheit des Menschen (Pädagogik, Psychologie, Medizin …), so sind Methoden wie die Fremd-Einschätzung wesentlich weniger zuverlässig als bisher angenommen (Unschärfe-Relation!): So kann beispielsweise eine erfolgreiche Behandlung eine Erst-Verschlimmerung nach sich ziehen. Jegliche Verallgemeinerung ist möglicherweise falsch, da jeder Mensch einen eigenen Kosmos bildet. Auch wird die Bedeutung des Umfelds bisher sehr unterschätzt (siehe Ausgrenzung!). […]

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