Zur Wissenschafts-Theorie II und Uebersichten

11 Jan

Vieles läuft derzeit in der «Wissenschaft» derzeit  schief. Heute möchte ich zunächst kurz erläutern, weshalb Vertreter des mechanistischen (materiellen) Weltbilds sich so schwer mit dem Paradigmenwechsel tun:

Was zur Zeit der Aufklärung geschehen ist, ist leider selbst in bildungsnahen Schichten häufig vergessen gegangen: Die Menschen anerkannten dasjenige nicht mehr als Wahrheit, was der Papst erklärte: Man erkämpfte sich damals die Freiheit, selber hinzuschauen, wie die Welt funktioniert und aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse Thesen, Theorien und Modelle zu erstellen.
Heutzutage geht es im modernen Wissenschafts-Betrieb nicht mehr darum, passende Theorien und Modelle zu entwerfen – das mechanistische Weltbild wird als wahr voraus gesetzt und höchstens noch modifiziert. Diese Haltung wird Scientismus genannt. Wer ein anderes Modell lebt und/oder vorschlägt, erntet von diesen Fanatikern höchstens noch ein mitleidiges Lächeln: Diese armen Menschen haben nur den Glauben an den Papst und Gott durch einen anderen Glauben ersetzt – und vertreten ihn mit religiösen Eifer …

Meist sind Paradigmen nicht zu widerlegen. Dies aus folgendem Grund: Zuerst definiert man die Annahmen des Welt-Modells (Paradigmas) – und darauf aufbauend werden Schlüsse gezogen. Ginge man von anderen Annahmen aus, so resultiert ein anderes Paradigma, andere Folgerungen …
In diesem Falle wäre es nur möglich zu entscheiden, welches Modell die Wirklichkeit besser abbilden bzw. erklären kann. Auf diese Diskussion haben sich die meist staatlich durchgefütterten Forscher schon lange nicht mehr eingelassen – im Gegenteil: nach dem Verrat an der Aufklärung und der Wahrheit nahm der Wissenschafts-Betrug gravierende Ausmasse an. Wenn die Argumente ausgegangen sind (siehe Erklärungs-Modelle für Gefühle und Schlafen …)

Da das mechanistische Erklärungs-Modell jedoch nur einen Spezialfall eines allgemeiner Modells, kann es sehr wohl widerlegt werden. Welcher Teufel reitet denn unsere Gesellschaft dass wir diese Tatsache nicht mehr zur Kenntnis nehmen wollen?

Interessant ist auch der Zusammenhang zwischen dem protestantischen (Zwingli, Calvin) Glauben und den heutzutage gelebten Normen: Status und Einkommen gehören zusammen, Sexualität gehört zum Alltag, wer amdere als materielle (fianzielle) Ziele verfolgt, gilt als abnormal … Bei den Katholiken trifft übrigens jeweils genau das Gegenteil zu …
Vertritt man als sogenannt «einfacher» Mensch den Glauben (Gewissheit), dass Reinkarnation und Wesenheiten eine Realität darstellen, so resultieren daraus im Alltag sogar gravierende Probleme: Ich möchte diesen Umstand noch unterstreichen …

Viel Interessantes und Wahrhaftes könnt ihr folgenden Quellen entnehmen:
Beyond Mainstream bietet einen breiten Ueberblick, Abundant Hope stellt mit viel Sachverstand «esoterische» Infos zusammen, Nexworld TV wird ab nächstem Freitag wahrhafte Informationen verbreiten, unabhängige Finanz-Infos finden sich auch, die Anti-Zensur-Koalition engagiert schon lange für die Wahrheit, Wikileaks hat schon sehr viel Aufklärung betrieben (ist momentan leider unterfinanziert), wo Transparenz herrscht, gibt’s weniger Aerger …

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Eine Antwort to “Zur Wissenschafts-Theorie II und Uebersichten”

Trackbacks/Pingbacks

  1. Diverses « Wynmanns Wochenbuch - 25. März 2010

    […] 2. Das mechanistische Weltbild kann und ist widerlegt worden. Zur Einführung in die Wissenschafts-Theorie – und die aktualisierte Fortsetzung. […]

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